AUS DEN VERHANDLUNGEN DES GEMEINDEVORSTANDES LA PUNT CHAMUES-CH
1) Masterplan Events und Zusatzauftrag Events
Der vorliegende Masterplan Events der Engadin Tourismus AG schafft ab dem Kalenderjahr 2027 die strategische Grundlage für eine koordinierte, transparente und regional abgestimmte Eventförderung im Engadin. Die operative Verantwortung für diese regionale Koordination übernimmt die Engadin Tourismus AG im Rahmen eines Zusatzauftrags der Gemeinden. Im Zentrum dieser strategischen Grundlage steht ein klar definierter und verbindlicher Prozess zur Steuerung der Eventförderung für strategisch relevante Veranstaltungen.
Für die Phase 2027–2029 beteiligen sich die Gemeinden der Region Maloja (ohne St. Moritz) gemeinsam an der Finanzierung der definierten Events. Für die Gemeinde La Punt Chamues-ch wären das für die Jahre 2027 und 2029 jeweils CHF 129'428 (Gesamtbudget 2.1 Mio) und für das Jahr 2028 CHF 108'542. Die Jahre 2027–2029 dienen bewusst als Pilot- und Entwicklungsphase.
Der vorliegende Masterplan Events der Engadin Tourismus AG schafft ab dem Kalenderjahr 2027 die strategische Grundlage für eine koordinierte, transparente und regional abgestimmte Eventförderung im Engadin. Die operative Verantwortung für diese regionale Koordination übernimmt die Engadin Tourismus AG im Rahmen eines Zusatzauftrags der Gemeinden. Im Zentrum dieser strategischen Grundlage steht ein klar definierter und verbindlicher Prozess zur Steuerung der Eventförderung für strategisch relevante Veranstaltungen.
Für die Phase 2027–2029 beteiligen sich die Gemeinden der Region Maloja (ohne St. Moritz) gemeinsam an der Finanzierung der definierten Events. Für die Gemeinde La Punt Chamues-ch wären das für die Jahre 2027 und 2029 jeweils CHF 129'428 (Gesamtbudget 2.1 Mio) und für das Jahr 2028 CHF 108'542. Die Jahre 2027–2029 dienen bewusst als Pilot- und Entwicklungsphase.
Der Masterplan Events sowie der Entwurf des Zusatzauftrags werden genehmigt, vorbehaltlich der Zustimmung sämtlicher betroffener Gemeinden. Nach Vorliegen dieser Zustimmungen werden die Vorlagen der Gemeindeversammlung zur Annahme unterbreitet.
2) Wassermanagement Plaiv+
2) Wassermanagement Plaiv+
Neben anderen Gemeindeaufgaben gehört die Wasserversorgung zu den klassischen öffentlichen Aufgaben, bei welchen den Gemeinden eine hohe Eigenständigkeit zukommt.
Die «Plaiv+»-Gemeinden (Plaiv-Gemeinden und Bever) beabsichtigen, die Organisation ihrer Wasserversorgungen zu optimieren und effizienter auszugestalten. Zu diesem Zweck haben sie beschlossen, gemeinsam einen Brunnenmeister einzusetzen. Ausserdem sollen das Fachwissen und die technischen Möglichkeiten der Abwasserreinigung Oberengadin (ARO) zugunsten der Zielerreichung nutzbar gemacht werden.
Die Neuorganisation hat nicht zur Folge, dass die Aufgabe der Wasserversorgung durch die Auftraggeberinnen ausgelagert werden, sondern nur die Betriebsführung einem Dritten (ARO) übertragen wird. die Gemeinden bleiben gegenüber den Wasserbezügerinnen und -bezügern verantwortlich für die Wasserversorgung.
Die entsprechende Leistungsvereinbarung zwischen den "Plaiv+"-Gemeinden und dem Verband Abwasserreinigung Oberengadin (ARO) soll zunächst auf 5 Jahre abgeschlossen werden.
Das Budget sieht für das erste Jahr Kosten von rund CHF 200'000 vor, woraus sich gemäss Verteilschlüssel für die Gemeinde La Punt Chamues-ch ein Kostenanteil von CHF 50'523.56 ergibt.
Der Gemeindevorstand stimmt der Leistungsvereinbarung, dem Stellenbeschrieb sowie dem Gesamtbudget von CHF 200'000.– zu. Der Beschluss erfolgt unter dem Vorbehalt, dass sämtliche Plaiv-Gemeinden sowie die Gemeinde Bever diesem ebenfalls zustimmen.
Die «Plaiv+»-Gemeinden (Plaiv-Gemeinden und Bever) beabsichtigen, die Organisation ihrer Wasserversorgungen zu optimieren und effizienter auszugestalten. Zu diesem Zweck haben sie beschlossen, gemeinsam einen Brunnenmeister einzusetzen. Ausserdem sollen das Fachwissen und die technischen Möglichkeiten der Abwasserreinigung Oberengadin (ARO) zugunsten der Zielerreichung nutzbar gemacht werden.
Die Neuorganisation hat nicht zur Folge, dass die Aufgabe der Wasserversorgung durch die Auftraggeberinnen ausgelagert werden, sondern nur die Betriebsführung einem Dritten (ARO) übertragen wird. die Gemeinden bleiben gegenüber den Wasserbezügerinnen und -bezügern verantwortlich für die Wasserversorgung.
Die entsprechende Leistungsvereinbarung zwischen den "Plaiv+"-Gemeinden und dem Verband Abwasserreinigung Oberengadin (ARO) soll zunächst auf 5 Jahre abgeschlossen werden.
Das Budget sieht für das erste Jahr Kosten von rund CHF 200'000 vor, woraus sich gemäss Verteilschlüssel für die Gemeinde La Punt Chamues-ch ein Kostenanteil von CHF 50'523.56 ergibt.
Der Gemeindevorstand stimmt der Leistungsvereinbarung, dem Stellenbeschrieb sowie dem Gesamtbudget von CHF 200'000.– zu. Der Beschluss erfolgt unter dem Vorbehalt, dass sämtliche Plaiv-Gemeinden sowie die Gemeinde Bever diesem ebenfalls zustimmen.
Die Leistungsvereinbarung und der entsprechende Kredit von CHF 50'523.56 werden der 3. Gemeindeversammlung des Jahres 2026 zur Genehmigung unterbreitet.
3) Vergabe Infrastrukturprojekt Wasserversorgung Plaiv
3) Vergabe Infrastrukturprojekt Wasserversorgung Plaiv
Im Zusammenhang mit dem geplanten Infrastrukturprojekt betreffend die Wasserversorgung in der Plaiv wurde entschieden, ein Ingenieurbüro mit Variantenstudium und Projektierung zu beauftragen
Aufgrund der eingegangenen Offerten ist vorgesehen, das Konzept aufgeteilt zwischen K. Lienhard AG und der Caprez Ingenieure AG für insgesamt CHF 38'642.35 durchzuführen, wobei die Federführung bei der Caprez Ingenieure AG liegt.
Die Kostenaufteilung zwischen den Plaiv-Gemeinden erfolgt gem. Plaiv-Verteilschlüssel. Für La Punt Chamues-ch ergibt sich daraus ein Kostenanteil von CHF 11'755 (inkl. MwSt.).
Der Gemeindevorstand hat der Auftragserteilung an die Ingenieurfirmen Caprez und K. Lienhard sowie der Kreditfreigabe gemäss Verteilschlüssel der Plaiv zugestimmt. Dies unter Vorbehalt, dass alle Plaiv-Gemeinden dem ebenfalls zustimmen.
4) Arbeitsvergaben Revitalisierung Inn und Chamuerabach
Aufgrund der eingegangenen Offerten ist vorgesehen, das Konzept aufgeteilt zwischen K. Lienhard AG und der Caprez Ingenieure AG für insgesamt CHF 38'642.35 durchzuführen, wobei die Federführung bei der Caprez Ingenieure AG liegt.
Die Kostenaufteilung zwischen den Plaiv-Gemeinden erfolgt gem. Plaiv-Verteilschlüssel. Für La Punt Chamues-ch ergibt sich daraus ein Kostenanteil von CHF 11'755 (inkl. MwSt.).
Der Gemeindevorstand hat der Auftragserteilung an die Ingenieurfirmen Caprez und K. Lienhard sowie der Kreditfreigabe gemäss Verteilschlüssel der Plaiv zugestimmt. Dies unter Vorbehalt, dass alle Plaiv-Gemeinden dem ebenfalls zustimmen.
4) Arbeitsvergaben Revitalisierung Inn und Chamuerabach
Im Zusammenhang mit dem Revitalisierungsprojekt werden folgende Arbeitsvergaben vorgenommen:
· Planungspaket 1: Bahnstrasse, Kantonsstrasse, Werkleitungen Donatsch + Partner AG, Landquart = CHF 507'304.05
· Weitergehende Planung Werkleitungen Caprez Ingenieure AG, Silvaplana = CHF 31'500.00
· Weitergehende Planung Werkleitungen Caprez Ingenieure AG, Silvaplana = CHF 31'500.00
5) Weiteres Vorgehen Bauverwalter / Leiter Werkamt
Die Stelle als "Bauverwalter / Leiter Werkamt" bleibt leider nach wie vor unbesetzt und wird erneut auf diversen Plattformen ausgeschrieben.
Bis zur Neuwahl erklären sich Urs Niederegger und Ralf Fluor bereit, die bisherigen Funktionen als Bauverwalter resp. als Leiter Werkamt weiterzuführen und für die Einarbeitung zur Verfügung zu stehen.
Bis zur Neuwahl erklären sich Urs Niederegger und Ralf Fluor bereit, die bisherigen Funktionen als Bauverwalter resp. als Leiter Werkamt weiterzuführen und für die Einarbeitung zur Verfügung zu stehen.
Diese Bereitschaft wird sehr geschätzt und dankend angenommen.
6) Diverse Beiträge
6) Diverse Beiträge
Folgende Projekte, Sportler und Anlässe werden finanziell unterstützt:
- Buchprojekt "Body Objects" von Nina von Albertini
- 37. Ferienspass Engadin
- Skifahrerin Anina Casty
- Brassweek Samedan
- Concours Hippique St. Moritz
- 37. Ferienspass Engadin
- Skifahrerin Anina Casty
- Brassweek Samedan
- Concours Hippique St. Moritz
13. Juli 2026, die Aktuarin/ez