Was vor 30 Jahren noch eine energiepolitische Vision vorausschauender ETH-Professoren war, hat inzwischen Einzug in die Schweizer Energiepolitik und in internationale Klimaziele gehalten, die 2000-Watt-Gesellschaft. Beteiligt daran war Roland Stulz.
14.10.2019 5 min
Link kopieren
E-Mail
Facebook
Whatsapp
Linkedin
X
Reddit
Der seit 2013 in Madulain wohnhafte Roland Stulz ist geistiger Vater der 2000-Watt-Gesellschaft. Foto: z.Vfg
Im Jahre 2000 betrug der Bedarf an Primärenergie* einer jeden Schweizerin und eines jeden Schweizers umgerechnet rund 6290 Watt. Mittlerweile liegt dieser Wert bei noch rund 4710 Watt pro Einwohner und ist damit noch meilenweit entfernt vom ...
Möchten Sie weiterlesen?
Um den Artikel in voller Länge lesen zu können abonnieren Sie die «Engadiner Post/Posta Ladina» oder loggen Sie sich ein. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben