Die Hotellerie im Oberengadin hat in jüngster Zeit immer wieder Rekordzahlen publiziert. Doch nicht alle Hotels profitieren. Vor allem kleine Betriebe kämpfen oder schliessen. Das jüngste Beispiel ist das Historic Hotel Chesa Salis in Bever.
18.07.2024Fadrina Hofmann 4 min
Link kopieren
E-Mail
Facebook
Whatsapp
Linkedin
X
Reddit
1
Der weitläufige Garten ist ein Highlight der Chesa Salis. Foto: Fadrina Hofmann
Die Tage des Historic Hotel Chesa Planta sind gezählt. Foto: Fadrina Hofmann
Kunst gehört zum Hotelkonzept dazu. Foto: Fadrina Hofmann
Der weitläufige Garten ist ein Highlight der Chesa Salis. Foto: Fadrina Hofmann
Die Tage des Historic Hotel Chesa Planta sind gezählt. Foto: Fadrina Hofmann
Kunst gehört zum Hotelkonzept dazu. Foto: Fadrina Hofmann
Der weitläufige Garten ist ein Highlight der Chesa Salis. Foto: Fadrina Hofmann
Ein später, warmer Sommernachmittag in Bever. Die Gassen scheinen zu dieser Stunde wie ausgestorben. Es herrscht eine träge Ruhe. Hinter den dicken Mauern des Engadiner Patrizierhauses Chesa Salis ist es kühler. Im Kaminzimmer serviert Jürg ...
Möchten Sie weiterlesen?
Um den Artikel in voller Länge lesen zu können abonnieren Sie die «Engadiner Post/Posta Ladina» oder loggen Sie sich ein. Wir wünschen eine interessante Lektüre.
Die Politiker verhinderten also eine Hotelerweiterung. Das beweist wieder einmal mehr wie abgehoben und fern jeglicher Realität die sind. Zur Verantwortung kann man diese auch nicht ziehen, siehe Flughafen. Möge das Desaster noch so gross sein. Politiker lässt man schalten und walten.
Die Politiker verhinderten also eine Hotelerweiterung. Das beweist wieder einmal mehr wie abgehoben und fern jeglicher Realität die sind. Zur Verantwortung kann man diese auch nicht ziehen, siehe Flughafen. Möge das Desaster noch so gross sein. Politiker lässt man schalten und walten.