Für die Pensionskasse Graubünden (PKGR) verlief das Geschäftsjahr 2025 erfreulich. Mit sieben Prozent konnte erneut eine sehr gute Gesamtrendite erzielt werden. Der konsolidierte Deckungsgrad steigt auf 120,9 Prozent.
Dank der soliden finanziellen Basis der PKGR profitieren die Versicherten direkt von diesem Erfolg. Ihnen wurde 2025 mit bis zu 5,5 Prozent wiederum ein attraktiver Zins auf ihrem gesamten Sparguthaben gutgeschrieben, der deutlich über dem gesetzlichen Mindestzinssatz (1,25 Prozent) liegt. Zusätzlich erhalten Personen, die zwischen 2022 und 2025 pensioniert wurden und eine Altersrente beziehen, eine individuelle Zusatzverzinsung in Form einer Einmalzahlung.
«PKGR kann Sammeleinrichtung»
Die PKGR hat 2025 für die Versicherten der «Graubündner Kantonalbank» ein neues Vorsorgewerk eingeführt, um das Vorsorgekonzept noch spezifischer auf die Bedürfnisse der GKB und ihrer Mitarbeitenden auszurichten. «Was wir 2024 zusammen mit der GKB geplant haben, hat sich in der Praxis bestens bewährt. Das Vorsorgewerk ist erfolgreich aufgesetzt und funktioniert einwandfrei», freut sich Andrea Seifert, Direktor der PKGR. «Zwei starke Partner haben ihre institutionelle Verantwortung in und für Graubünden gemeinsam wahrgenommen und mit dieser innovativen Lösung einen Meilenstein für die Zukunft gelegt», ergänzt er.
Kostengünstig organisiert
Die Verwaltungskosten pro versicherte Person liegen mit 114 Franken weiterhin deutlich unter dem Branchendurchschnitt (330 Franken) und unterstreichen die schlanke Organisation der PKGR. Auch die Vermögensverwaltungskosten bleiben sehr tief. Pro 100 Franken Vorsorgevermögen fallen bei der PKGR 20 Rappen für die Vermögensverwaltung an – nur die Hälfte im Vergleich zum Mittelwert der Schweizer Pensionskassen.
Medienmitteilung: PKGR
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