Wie ausgestorben präsentierte sich Brienz/Brinzauls am Montagmorgen. Umso eindrücklicher der riesige Schuttkegel, der beim letzten grossen Abbruch erst unmittelbar vor den ersten Häusern zum Stillstand kam. Foto: Jon Duschletta
Die Berg- und die Dorf-Rutschzone in Brienz/Brienzauls umfassen zusammen rund 170 Millionen Kubikmeter Masse. Foto: Jon Duschletta
Ein Besuch im Entwässerungsstollen unterhalb Brienz zeigt, dass dieser viel grösser ist als vermutet. Foto: Jon Duschletta
Am Ende des Ostarms sind Bauarbeiter aktuell damit beschäftigt, den Stollen per Sprengvortrieb weiter auszubauen. Foto: Jon Duschletta
Pro Sprengung werden 120 Kilogramm Sprengstoff eingesetzt und gut drei Meter Fels abgeschlagen. Foto: Jon Duschletta
Immer an vorderster Front: Der St. Moritzer Krisenmanager und Kommunikationsverantwortliche rund um den Brienzer Rutsch, Christian Gartmann. Foto: Jon Duschletta
Seit September 2021 sind die Bauarbeiten für den Entwässerungsstollen unterhalb von Brienz/Brinzauls im Gange. Während hier der Stollenvortrieb erfolgt, werden weiter hinten Drainagelöcher in den Berg gebohrt. Foto: Jon Duschletta
In solchen Bohrnischen werden vertikale Sondierungs- und Drainagebohrungen bis in die Rutschmasse ausgeführt. Das so abgeleitete Wasser wird gefasst und in die Albula geführt. Foto: Jon Duschletta
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