Gemäss einer Medienmitteilung der Regierung des Kantons Graubünden wird die Finanzierung des Herdenschutzes mit Herdenschutzhunden für die Jahre 2026 bis 2028 an die erhöhten Bundesbeiträge angepasst. Nachdem der Bund seine Unterstützung Anfang 2026 wieder ausgebaut hat, wird der Kanton finanziell entlastet. Am bisherigen Förderniveau für Herdenschutzhunde hält die Regierung fest. Der Kanton stellt für die Jahre 2026 bis 2028 maximal 558 000 Franken zur Verfügung. Die Gesamtkosten belaufen sich auf rund 1,7 Millionen Franken, wovon der Bund voraussichtlich rund 1,15 Millionen Franken übernimmt. Die Beiträge dienen der Unterstützung von Halterinnen und Haltern von Herdenschutzhunden sowie des Vereins Herdenschutzhunde Schweiz. (staka)
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