Der Preis ist mit 40 000 Franken dotiert und wird jährlich von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen. Die nominierten Projekte stammen aus allen Sprachregionen der Schweiz und aus diversen Branchen. Insgesamt 42 eingereichte Projekte wurden auf die Kriterien der Wirtschaftlichkeit und des Modellcharakters geprüft. «Die Vielfalt und Qualität der eingereichten Projekte waren auch in diesem Jahr wieder beeindruckend», sagt Dario Cologna und fügt an: «Wir hatten spannende und lange Diskussionen in der Jury, und am Ende konnten wir sechs Projekte nominieren, die unterschiedlicher nicht sein könnten».
Online-Abstimmung für den Publikumspreis Prix Montagne
Zusätzlich zum Prix Montagne gibt es den Publikumspreis Prix Montagne im Wert von 20 000 Franken zu gewinnen. Diesen stiftet bereits zum zehnten Mal die Mobiliar Genossenschaft im Rahmen ihres Engagements für die Gesellschaft. Zur Auswahl stehen die sechs Projekte, die für den diesjährigen Prix Montagne nominiert sind. Ab sofort bis am 16. August kann man auf prixmontagne.ch für sein Lieblingsprojekt abstimmen.
Preisverleihung zur Feier der Nominierten am 3. September
Die Gewinner des Prix Montagne und des Publikumspreises Prix Montagne werden am Donnerstag, 3. September im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Eventforum in Bern bekannt gegeben. Durch die Veranstaltung führt die Urner TV-Moderatorin Sabine Dahinden, musikalisch begleitet von Schwyzerörgeli-Improvisator Christian Wyss. Der Prix Montagne wird bereits zum 16. Mal von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für die Berggebiete (SAB) und der Schweizer Berghilfe verliehen.
Die Nominierten 2026:
Gesundheitszentrum Unterengadin, Scuol/GR
Das Gesundheitszentrum vereint alle gesundheitlichen Institutionen in der Region Unterengadin unter einem Dach, vom Wellness- und Erholungsbad bis zur Notfallmedizin und Pflegeeinrichtung. Das gewährleistet nicht nur die optimale Versorgung von Patientinnen und Patienten, sondern lohnt sich auch finanziell.
Dolceperla Gioielli, Poschiavo/GR
Gesundheitszentrum Unterengadin, Scuol/GR
Das Gesundheitszentrum vereint alle gesundheitlichen Institutionen in der Region Unterengadin unter einem Dach, vom Wellness- und Erholungsbad bis zur Notfallmedizin und Pflegeeinrichtung. Das gewährleistet nicht nur die optimale Versorgung von Patientinnen und Patienten, sondern lohnt sich auch finanziell.
Dolceperla Gioielli, Poschiavo/GR
Seit fast 20 Jahren produzieren Michela Paganini und ihr Team mitten in Poschiavo handgemachten Schmuck in zeitlosem Desing. Was zu Hause als Hobby begann, ist zu einem Betrieb mit zehn Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in zwei Filialen und einem Onlineshop angewachsen.
Biketrail Marbachegg, Marbach/LU
Was aus der Not heraus entstanden ist, hat der Marbachegg im Entlebuch zu einer neuen Attraktion verholfen. Biker aus der ganzen Schweiz toben sich auf dem Flowtrail und der Jumpline aus – und sichern so das Überleben des kleinen Skigebiets.
Freelap, Fleurier/NE
Ob auf der Finnenbahn, im Schnee oder im Dreck: Jean-Pierre Baumann und sein Team produzieren mit Freelap präzise Zeitmessgeräte für verschiedenste Sportarten. Seine Geräte kommen in Trainings auf der ganzen Welt zum Einsatz.
Stoos Lodge, Stoos/SZ
Die im Jahr 2022 eröffnete Stoos Lodge ist modernes Hotel und Dorfzentrum zugleich. Das Hotel schafft den Spagat zwischen den Bedürfnissen einer internationalen Kundschaft und jenen der Einheimischen. Dank der engen Zusammenarbeit mit den benachbarten Stoosbahnen gelingt es zudem, das Hotel klimaneutral zu heizen.
Die im Jahr 2022 eröffnete Stoos Lodge ist modernes Hotel und Dorfzentrum zugleich. Das Hotel schafft den Spagat zwischen den Bedürfnissen einer internationalen Kundschaft und jenen der Einheimischen. Dank der engen Zusammenarbeit mit den benachbarten Stoosbahnen gelingt es zudem, das Hotel klimaneutral zu heizen.
Yann Flück SA, Le Noirmont/JU
Yann Flück und sein Team machen aus ungenutztem Holz aus den umliegenden Wäldern Holzschnitzel, die sie in eigenen Fernwärmeanlagen verbrennen. Damit sorgen sie dafür, dass in den regionalen Betrieben und hunderten Häusern kein Heizöl mehr verbrannt wird.
Medienmitteilung SAB/Schweizer Berggebiete
Yann Flück und sein Team machen aus ungenutztem Holz aus den umliegenden Wäldern Holzschnitzel, die sie in eigenen Fernwärmeanlagen verbrennen. Damit sorgen sie dafür, dass in den regionalen Betrieben und hunderten Häusern kein Heizöl mehr verbrannt wird.
Medienmitteilung SAB/Schweizer Berggebiete
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