Dies schreibt die Standeskanzlei Graubünden in einer Medienmitteilung.  Die anhaltende Hitze und die aussergewöhnliche Trockenheit führen in weiten Teilen Graubündens weiterhin zu einer sehr hohen Wald- und Flurbrandgefahr. Deshalb bleibt das bereits geltende absolute Feuerverbot im Freien bestehen und wird auf weitere Regionen ausgedehnt. Dies schreibt die Standeskanzlei Graubünden in einer Medienmitteilung.

Neu gilt das Feuerverbot auch in den Regionen Rheinwald, Surses, Bergün Filisur, Davos-Klosters und Val Müstair. Bereits betroffen sind das Churer Rheintal sowie Prättigau, Schanfigg, Surselva, Heinzenberg/Domleschg, Schams-Albula, Moesano, Bergell und Puschlav.

In den betroffenen Gebieten sind sämtliche Feuer im Freien verboten. Dies gilt auch für Höhenfeuer, Feuerwerk und Raketen. Holz- und Holzkohlegrills dürfen nicht benutzt werden. Erlaubt sind lediglich Gas- und Elektrogrills auf festem Untergrund und unter ständiger Aufsicht. Der Kanton weist darauf hin, dass Gemeinden zusätzliche Einschränkungen erlassen können. Eine Entspannung der Lage sei erst nach ergiebigen Niederschlägen über mehrere Tage zu erwarten.

 Standeskanzlei Graubünden

Infos:www.waldbrandgefahr.gr.ch