Im Vergleich zum Fünfjahresdurchschnitt beträgt das Plus 29 Prozent. Verantwortlich dafür seien vor allem die aussergewöhnlich hohen Temperaturen und das sonnige Wetter, teilte Seilbahnen Schweiz letzte Woche mit.
Graubünden verzeichnete bis Ende Juli 11 Prozent mehr Ersteintritte als im Vorjahr und lag damit über dem Schweizer Durchschnitt. Auch gegenüber dem Durchschnitt der vergangenen fünf Jahre resultierte ein Plus von 11 Prozent. Die Bergbahnen im Kanton profitierten laut dem Verband insbesondere von einer höheren Nachfrage aus den Nahmärkten. Die Ausfälle bei Gästen aus einzelnen Fernmärkten konnten durch Schweizer und europäische Besucher mehr als ausgeglichen werden.
Medienmitteilung: Seilbahnen Schweiz
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