Seit 2016 vernetzt die Organisation Produzenten, Gastronomie, Hotellerie und Retail entlang der gesamten kulinarischen Wertschöpfungskette. Es macht die Vielfalt der Bündner Kulinarik sichtbar und schafft Plattformen für Austausch, Wissen und Kooperation.
«Wir freuen uns ausserordentlich über diesen Entscheid. Er ist eine grosse Wertschätzung für die Arbeit der vergangenen Jahre und ein politischer Vertrauensbeweis für das Engagement unserer Mitglieder und Partner sowie aller, die sich täglich für die Bündner Kulinarik einsetzen», wird Leonie Liesch, Geschäftsführerin von Graubünden Viva in der Mitteilung zitiert.
In den Jahren 2027 bis 2031 wird die Arbeit gezielt weiterentwickelt. Im Zentrum stehen die Stärkung der alpinen Genusskultur, mehr Wertschöpfung und Innovation sowie eine stärkere gesellschaftliche Verankerung regionaler Ernährung. Dabei sollen regionale Produkte für Gastronomie und Hotellerie einfacher auffindbar und planbar werden, damit sie häufiger auf Bündner Tellern landen.
Zusätzlich wird Graubünden Viva die Bündner Kulinarik auch ausserhalb des Kantons sichtbarer machen, um Graubünden als Hochburg der alpinen Genusskultur zu positionieren. Die Kooperation mit Alpinavera und dem Plantahof wird fortgeführt, um die Bündner Land- und Ernährungswirtschaft weiter zu stärken.
«Wir haben in den vergangenen Jahren viel aufgebaut. Nun gilt es, dieses Netzwerk weiterzuentwickeln und gemeinsam noch mehr Wirkung zu erzielen», betont Liesch.
Medienmitteilung: Graubünden Viva
Medienmitteilung: Graubünden Viva
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben