Unsichtbare Tierspuren sichtbar machen
Im Schweizerischen Nationalpark lässt sich mit Umwelt-DNA aus Bachwasser das Vorkommen von Steinbock, Gämse und Hirsch erstmals großräumig nachweisen – sogar kilometerweit talwärts transportiert. Eine neue Methode ergänzt so das klassische Wildtier-Monitoring.
Mithilfe von Pumpen wird Bachwasser gefiltert, um darin genetische Spuren von Wildtieren nachzuweisen. Diese Umwelt-DNA kann auch von Tieren stammen, die sich oberhalb der Probestelle aufhalten. Foto: Flurin Leugger
Damit die Proben nicht kontaminiert werden, herrscht im Umwelt-DNA-Labor höchste Sorgfalt, inklusive Ganzkörperschutzanzug. Foto: Martina Lüthi
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