Vom Forscher zum Landschaftsschützer
Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse für den Schutz der Alpen nutzen? Ein Referat bei der Engadiner Naturforschenden Gesellschaft zeigte neue Ansätze – von Umwelt-DNA bis zum Landschaftsrappen.
Die von der geplanten Kraftwerksanlage betroffenen Gemeinden im Greina-Gebiet erhielten Entschädigungen aus dem sogenannten «Landschaftsrappen». Foto: Timo Rhyner
Timo Rhyner erläutert die Zunahme des anorganischen Kohlenstoffs im Inn flussabwärts. Foto: David Jenny
Dank hochsensibler Geräte zur Gewässerprobenahme (rechts) ist es heute möglich, winzige DNA-Spuren aus Fliessgewässern herauszufiltern. Grafik: Timo Rhyner
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