Gemäss Arno Puorger, Abteilungsleiter Grossraubtiere beim Amt für Jagd und Fischerei, hat dieses Rudel in der Val Lavinuoz trotz Schutzmassnahmen (Umzäunung) mehrere Nutztiere gerissen und erfüllt dadurch die Kriterien um ganz entnommen zu werden. In Südbünden existieren die Rudel Agnas im Oberengadin, Giarsinom und Madlain im Unterengadin, Chavalatsch in der Val Müstair und Combul in der Valposchiavo.
Im Kanton hat es in 18 von 19 Rudeln dieses Jahr nachweislich Junge gegeben. «Wir haben einen neuen Rekord beim Wolfsnachwuchs in Graubünden», sagt Puorger. Bekannt sind 88 Welpen. Verglichen mit dem Vorjahr beträgt die Zahl der Nutztierrisse bis Ende September 128 im ganzen Kanton (Vorjahr 189), was ein Drittel weniger als im Vorjahr sind. Der Grossteil der Risse betrifft Schafe, sechs Rindsartige wurden von Wölfen gerissen.
Während der Bündner Hochjagd wurden insgesamt sieben Wölfe von der Jägerschaft geschossen. Insgesamt hatten 3150 Jägerinnen und Jäger die Lizenz dazu. Im ganzen Kanton wurden dieses Jahr total 17 Wölfe erlegt, zwei davon im Oberengadin. .
Im Kanton hat es in 18 von 19 Rudeln dieses Jahr nachweislich Junge gegeben. «Wir haben einen neuen Rekord beim Wolfsnachwuchs in Graubünden», sagt Puorger. Bekannt sind 88 Welpen. Verglichen mit dem Vorjahr beträgt die Zahl der Nutztierrisse bis Ende September 128 im ganzen Kanton (Vorjahr 189), was ein Drittel weniger als im Vorjahr sind. Der Grossteil der Risse betrifft Schafe, sechs Rindsartige wurden von Wölfen gerissen.
Während der Bündner Hochjagd wurden insgesamt sieben Wölfe von der Jägerschaft geschossen. Insgesamt hatten 3150 Jägerinnen und Jäger die Lizenz dazu. Im ganzen Kanton wurden dieses Jahr total 17 Wölfe erlegt, zwei davon im Oberengadin. .