Gemeinsam mit seinem Vater Simon wanderte er zum Bergsee auf über 2600 Meter über Meer. Kurz nach 12.00 Uhr warfen die beiden erstmals die Angel aus. Der Vater hatte Levin zuvor einen einfachen Mepps-Spinner an die Schnur montiert.
Bereits beim ersten Wurf schnappte sich ein grosser Namaycush, ein Amerikanischer Seesaibling, den Köder. Es folgte ein kurzer, aber intensiver Drill. Simon Bachmann übernahm dabei die Angel, bevor Levin er den Fisch schliesslich mit dem Kescher landen konnte. Der Fang war für die beiden ein besonderes Erlebnis: Der Seesaibling misst 76 Zentimeter. Sein Gewicht wurde nicht bestimmt, dürfte nach Einschätzung des Vaters aber zwischen sechs und sieben Kilogramm liegen.
Eine Touristengruppe, die sich ebenfalls am See aufhielt, half den beiden anschliessend und hielt den besonderen Moment fotografisch fest. So entstand das Bild des stolzen Jungfischers mit seinem beeindruckenden Fang aus dem hoch gelegenen Engadiner Bergsee.
Bereits beim ersten Wurf schnappte sich ein grosser Namaycush, ein Amerikanischer Seesaibling, den Köder. Es folgte ein kurzer, aber intensiver Drill. Simon Bachmann übernahm dabei die Angel, bevor Levin er den Fisch schliesslich mit dem Kescher landen konnte. Der Fang war für die beiden ein besonderes Erlebnis: Der Seesaibling misst 76 Zentimeter. Sein Gewicht wurde nicht bestimmt, dürfte nach Einschätzung des Vaters aber zwischen sechs und sieben Kilogramm liegen.
Eine Touristengruppe, die sich ebenfalls am See aufhielt, half den beiden anschliessend und hielt den besonderen Moment fotografisch fest. So entstand das Bild des stolzen Jungfischers mit seinem beeindruckenden Fang aus dem hoch gelegenen Engadiner Bergsee.
Fotos: z. Vfg. Simon Bachmann
Diskutieren Sie mit
Login, um Kommentar zu schreiben